Beate Baum - Schriftstellerin und Journalistin

Kritiken zu meinen Büchern

2009 lobte Enrico Pannasch in der Morgenpost am Sonntag: "Die 46-Jährige ist eine der besten deutschen Krimiautorinnen."



Mycrofts Auftrag

"Der Roman ist flott und spannend geschrieben. Baums Ortskenntnis macht sich regelmäßig bemerkbar(...) Die Charaktere sind gut getroffen und der Fall ist spannend. Gerne noch mehr davon."
Deutsche Sherlock Holmes Gesellschaft

"... die Autorin macht dem Erfinder des Detektivs keine Schande, ihr Holmes ist eine kongeniale Fortschreibung seiner Erzählungen, spannend und etwas spleenig. Mehr davon!"
Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten

"Wer nun meint, dass diese Anlage ein bisschen an die TV-Serie mit Benedict Cumberbatch als Sherlock Holmes erinnert, liegt nicht völlig falsch. Die Autorin hat für ihren Roman gleichwohl ein eigenes Format entwickelt."
Dresdner Morgenpost

"Baum gelingt es, das gespannte Verhältnis zwischen Mycroft und Sherlock auf den Punkt zu bringen, die beide hochbegabt sind und miteinander konkurrieren. (...) Baum inszeniert Mycroft als graue Eminenz mit Verbindungen zu höchsten Kreisen und großem Einfluss, von Vermögen ganz zu schweigen."
Kultura-Extra

"Einmal mehr spielt die Ortskenntnis der Autorin eine maßgebliche Rolle und verleiht dem Roman einen authentischen Rahmen. Die Geschichte selbst zeichnet sie gleich zu Beginn recht verschachtelt, doch so nach und nach lichtet sich der Nebel, wie der sprichwörtliche in London, um die überraschenden Wendungen des Romans Schritt für Schritt freizulegen."
Thomas Lawall im Querblatt-Blog

"Für mich ist Mycrofts Auftrag das bisherige Meisterwerk von Beate Baum. In klarer, präziser Sprache, mit kurzen und kürzesten Sätzen erweist sie dem Genre die Ehre und schildert beinahe filmisch. Vor allem aber brilliert sie mit Einfallsreichtum, geschickt mit Ortskenntnis und ihrem Faktenwissen als Arthur Conan Doyle verehrende Krimi-Autorin gewürzt."
Dresdner Neueste Nachrichten



Die Ballade von John und Ines

"... Baum beschreibt die Welt der Pubs und Musikkneipen mit Liebe und Begeisterung. Selbst mehrere Jahre in Liverpool beheimatet, schildert sie die "Liverpudlians" mit Zuneigung und einem Augenzwinkern."
Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten

"Der eigentlich musikalische Roman wird so immer mehr zu einer Detektivgeschichte, die sich zum Teil in Beate Baums Wahlheimat abspielt - genau das Metier, das man als ihr "Heimspiel" bezeichnen könnte. Und doch ist ihre neue ,Ballade' anders, so voll musikalischen Lebens, dass man das schlagende Herz spürt (...) Ihr flüssig-dynamischer Stil, der ohne viele Sprachspielereien auskommt, sucht seine Tiefe in Johns unergründlichem Charakter mit einer düsteren Vorgeschichte."
Dresdner Kulturmagazin

"Überzeugend harmonisch und spannend zugleich sind der Faden dieser Liaison und der des Totschlags miteinander verbunden. Zugleich werden damit Beatles-Historie und Club-Gegenwart verwoben, auf dass sich eine Geschichte abspult, die viel Lokalkolorit zeigt, liebenswerte Charaktere auffährt und aufgrund ihrer Authentizität ganz danach klingt, als hätte sie sich tatsächlich so abgespielt."
Dresdner Neueste Nachrichten



Auf Sendung

"Ich muss zugeben, dass mich Krimis, die nicht nur spannende Geschichten erzählen, faszinieren. Die mehr sind. In dem Fall wird die Nachwendezeit noch einmal lebendig. Überwiegend knattern Trabis durch die Erfurter Straßen, und - das war damals auch typisch - viele Firmen aus dem Westen versuchen, Fuß zu fassen. So eine Firma ist der Privatfernsehsender PLT, der in Erfurt ein Büro eröffnet. Da die Quoten im Osten floppen, wird eine Striptease-Show inszeniert … Daraus entwickelt sich der Fall (...) eine Geschichte, die auch vom mittlerweile historischen Flair des Jahres 1991 lebt. (...)
Ja, mir gefällt das Buch."
Torsten Unger, MDR Thüringen

"Nach der Lesung aber erhält sie viel Lob von den Zuhörern für ihre Beschreibungen einer Stadt im Nachwende-Modus. Einer Zeit, in der Westdeutsche wie Beate Baum Wohnungen nur mehr oder weniger illegal im Osten mieten konnten oder - wie die Autorin selbst - im Studentenwohnheim im Erfurter Rieth kampierten. Es sind diese Milieubilder, die beim Lesen so neugierig machen, weil kaum jemand über diese Umbruchzeit in Erzählform so kenntnisreich schreibt."
Freies Wort

"Kirsten Bertram beschreibt den Wandel von Verfall und Neustart, sanierte Häuser und ruinöse Wohnblocks."
Thüringer Allgemeine

"Sehr realistisch wird aber auch das gesellschaftliche Umfeld ausgelotet und mit fremdem Blick die Frühzeit der deutschen Einheit betrachtet. Beate Baum skizziert die Erfurter Stadtlandschaft, typisiert Verhaltensweisen von Eingeborenen und Zugezogenen, kategorisiert Begriffe aus Speisekarten und ost-westlichem Sprachalltag. (...) Der Erfurt-Krimi Auf Sendung führt ins Jahr 1991 und wühlt tief im Morast von Prostitution und Privatfernsehen. Bei beiden geht es nur ums Geschäft, daher auch um Leben und Tod."
Dresdner Neueste Nachrichten

"Westdeutsche Medien stecken ihre Claims in den neuen Bundesländern ab, Intrigen in den neuen Fernsehsendern sind an der Tagesordnung. Aber wer ist bereit, für seinen Aufstieg zu morden? Neben dem Beginn der komplizierten Freundschaft zwischen ihren drei Hauptfiguren (...) und einer spannenden Krimihandlung schildert Baum nicht nur Erfurt präzise und greifbar, sie erweckt auch jene Zeit vor mehr als 20 Jahren zum Leben, in der die beiden Teile Deutschlands sich nach mehr als 40 Jahren Trennung wieder kennenlernten."
Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten



Dresdner Silberlinge (Tod in Silicon Saxony)

"(...) Dresdner Silberlinge bietet, was Krimi bieten muss: Handfeste Story. Reichlich Motive. Die andere Lösung. Beate Baums Roman hat das alles in sich. Aber auch mehr. Vertrauen, Eifersucht, zwischenmenschliche Katastrophen und eine gehörige Menge Lokalkolorit."
Stadtmagazin Blitz

"(...) Beate Baum kann die Atmosphäre der Stadt gut vermitteln, auch manches Spießige, das sich gern zeitgeistig gibt (...); mitunter weht ein Hauch von Ironie durch das Buch. Oder ist es schon Bitterkeit angesichts jener arrivierten Anpasser, die doch einmal als Hausbesetzer die Welt erschüttern wollten und nun aus Karrieregründen zu Mordverdächtigen werden?"
Sächsische Zeitung

"(...) Einen filmreifen Debütroman hat Beate Baum mit Dresdner Silberlinge vorgelegt - Industriespionage im Hightech-Sektor, Mord und eine Dreierbeziehung sind keine schlechten Zutaten für einen Krimi. Wenn er dann noch wie ein Film vor dem inneren Auge abläuft, hat er bei der Leserin schon fast gewonnen."
Thüringische Landeszeitung

"(...) Ihre Hauptfigur Kirsten Bertram ist zu Hause in alten Villen, Szenekneipen und High-Tech-Firmen. Bleibt zu hoffen, dass weitere Einladungen nach Dresden folgen werden."
Aachener Zeitung



Dresdner Geschäfte

"(...) Beate Baum beherrscht jenen lakonischen Stil, der gute Krimis auszeichnet. Dadurch bekommt die Handlung Tempo und Dramatik. Sie versteht es, Spannung aufzubauen. Da ist auch ein guter Schuss Kolportage dabei. Aber keine billige Action. (...) Sie beschreibt die knallharte Realität des Verbrechens, aber nie unterkühlt. Es ist ein Krimi mit Körpertemperatur, leicht erhöhter sogar - wie bei Liebenden eben, deren Gefühle in Aufruhr geraten."
Dresdner Neueste Nachrichten

"(...) Beate Baum (...) führt die privaten Ermittler in zwei verschiedene Richtungen. Die Irritation ist so erfreulich wie der Realitätssinn der Autorin."
Sächsische Zeitung

"(...) Und wieder zeigt die Autorin hinter der bildschönen Kulisse den Abgrund. Das ist flott erzählt. (...) Ihre Heldin ist einfach sympathisch, wenn auch in Liebesdingen wankelmütig. Genau die Schwächen, die der Krimileser verzeiht, weil sie so menschlich machen."
Freies Wort



Mörderische Hitze

"Es ist ein ziemlicher Balance-Akt, einen Krimi in Dresden spielen zu lassen: Ein zu abenteuerlicher Thriller wirkt unglaubwürdig, aber langweilig darf es auch nicht sein. Beate Baum gelingt diese Balance mit (...) 'Mörderische Hitze'. Es ist ein unterhaltsames Buch von wohldosierter, nie aufgesetzt wirkender Spannung. Und es ist so plausibel konstruiert, dass man die Konstruktion nirgendwo spürt. Die Figuren sind interessant, weil sie als widersprüchlich gezeigt werden. Andreas Rönn etwa: jähzornig, autoritär, ein bisschen unbeholfener Kindskopf, für Kirsten, die an ihm zweifelt, letztlich dennoch liebenswert. Ein drogenabhängiges Mädchen kommt vor, bis in kleinste Bewegungen genau beschrieben. Gut lesbar also ist dieser Krimi, mit moralischem Anspruch und präzise gezeichnetem Lokalkolorit.
Dresdner Neueste Nachrichten

"(...) Beate Baum entführt ihre Leser abermals nach Dresden, das sie als Hintergrund für eine spannend erzählte Geschichte um Mord und unlautere Machenschaften in der Dresdner Presselandschaft nutzt. Knapp, präzise und schnörkellos treibt sie die Handlung voran."
Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten

"Die Journalistin Kirsten Bertram ist mit ihrem Kollegen Andreas glücklich - bis dieser unter Mordverdacht gerät! Ausgerechnet Kirstens Exfreund und Andreas' größter Widersacher ist der Ermittler. Tolle Story!"
Joy

"(...) Ein Szenario, das ohne Zweifel verfängt, zumal das Personal schon aus den vorangegangenen Büchern bekannt ist. Jedenfalls schafft es Beate Baum, ihre Leser bis zum letzten Satz in Atem zu halten. Die Stadt liefert dafür die Kulisse, eine Kulisse allerdings, die sich von der üblichen gediegenen Selbstvermarktung abhebt. Das Buch ist gespickt mit Ortsangaben, die sich mit einem Stadtplan auf dem Schoß bequem nachvollziehen lassen und für den Ortskundigen zudem ein paar hübsche Wiedererkennenseffekte haben. Der Straßenstrich liegt in einem Gewerbegebiet in Hafennähe, mit der Informantin aus dem Rotlichtmilieu spaziert Kirsten durch den barocken Stadtpark, der Exliebhaber bewohnt ein - in Wirklichkeit wüstes - Grundstück am Rande der Neustadt, und in dem Zeitungshochhaus ist undeutlich ein Hotelbau im sozialistischen Herzen Dresdens zu erkennen."
Kultura Extra



Häuserkampf

"Ein Krimi mit Lokalkolorit - da stellen sich nicht wenigen die Nackenhaare auf. Doch es gibt Ausnahmen; eine heißt Beate Baum. (...) Leicht und locker lesen sich die 278 Seiten. Die lokalen Bezüge sind dezent eingestreut. Es macht schlicht Spaß, den zwei Zeitungsredakteuren bei ihren Ermittlungen über die Schulter zu schauen und mit ihnen gemeinsam dem Täter auf die Schliche zu kommen."
Freie Presse

"(...) Vor allem die Hauptcharaktere treten kraftvoll und glaubwürdig auf. (...) Es gelingt der Autorin jedoch auch, die hilflosen Bewohner der sanierungsbedürftigen Altbauten geschickt und individuell zu porträtieren. Zudem vermag sie es, die unterschiedlichsten Stimmungen eindrücklich darzustellen, wie sie sich der Protagonistin Kirsten in dieser verstörenden Vorweihnachtszeit präsentieren: Grauen, Geborgenheit, Sorge und Neugier in stetem Wechsel."
Media-Mania

"(...) Dass der Geschäftsführer der Baufirma ausgerechnet Frank, der Bruder von Andreas ist und hier einige alte Rechnungen zu begleichen sind, gibt der politisch brisanten Geschichte die psychologische Würze. (...) So verschieden der soziale Background der Akteure, so breit ist das Spektrum der atmosphärischen Zwischentöne dieser dicht gewobenen Story. (...) Obwohl der 'Häuserkampf' den Leser nie im Unklaren darüber lässt, wer die guten und wer die schlechten Absichten hat, baut die geradlinig erzählte Handlung viel Spannung auf, die sich erst mit der überraschenden Wendung am Schluss entlädt. Fraglos ist dies auch ein toller Filmstoff vor der schönen Kulisse Dresdens."
Freies Wort



Ruchlos

"(...) Erneut nutzt die Autorin Beate Baum Dresden als Kulisse für eine spannende und atmosphärisch dichte Handlung. Die Themen Neonazis und Patientenbetrug werden - leider- so schnell nichts von ihrer Aktualität einbüßen."
Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten, 5. September 2009

"(...) atmosphärisch dicht, sprachlich sehr eindringlich und manchmal schön lakonisch erzählt."
Lausitzer Rundschau

"(...) Die in Dortmund geborene Autorin kennt sich in ihrer Wahlheimat aus und hat keine Angst vor kritischen Themen."
Moment. Das Kulturmagazin aus der Mitte Deutschlands

"(...) Brilliant die nächtliche Verfolgungsjagd im historischen Dresden und der Showdown in einer Vorstadtkneipe. Was jedoch am besten gelingt, sind die Dialoge. Baum kann der Schlagfertigkeit ihrer Protagonisten unbedingt trauen (...)."
Freies Wort



Weltverloren

"(...) Beate Baum, selbst Journalistin in Dresden, fängt in ,Weltverloren', so der Haupttitel, viel Lokalkolorit ein. Vor allem die Dauerthemen der Elbe-Metropole, der Widerspruch zwischen angeblichen Verkehrserfordernissen und erstrebenswerter Erhaltung gewachsener Strukturen, den Streit darüber, was beim Wiederaufbau alter Gebäude beachtenswerter Denkmalsschutz ist und was nostalgischer Kitsch, und welche politischen und wirtschaftlichen Interessen hinter solchen Auseinandersetzungen stehen, schildert sie kenntnisreich und einfühlsam, gibt dem klassischen Regionalkrimi so eine zusätzliche Facette. Ist das spannend, lesenswert, unterhaltsam? ,Nu' würden Baums Protagonisten mit zustimmender Überzeugung und mit Recht sagen. (...)"
Leipziger Volkszeitung

"Bei diesem Buch - Personen und Handlung frei erfunden - drängen sich die Tränen schon nach wenigen Sätzen auf. Dabei lautet der erste ,Ich konnte nicht weinen.' Der Ich-Erzählerin Kirsten Bertram werden aber derart anschaulich die Worte in den Mund gelegt, um ihre gerade erst überstandene Fehlgeburt zu beschreiben, dass es beim Lesen schon gehöriger Distanz bedarf, um nicht berührt zu sein. (...)"
Dresdner Neueste Nachrichten

"(...) In ihrem knappen, präzisen Stil lässt die Autorin das Viertel rund um die Königsbrücker Straße vor dem Auge des Lesers aufleben - das Kästner-Museum, die kleinen Geschäfte, Restaurants und Kneipen,die der Neustadt ihre berühmte lebendige Szene bescheren."
Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten

"(...)Mit der Gabe, Menschen aus unterschiedlichen Milieus nicht nur aufs Maul, sondern auch in die Seele zu schauen, gibt Baum dieser neuen Krimi-Episode eine literarische Qualität."
Freies Wort



Die Nitribitt und das Ende im Backpacker-Hotel

"(...) Ein Buch für alle, die eher Angst davor haben, die ganze Nacht wach bleiben zu müssen, weil sie den spannenden Krimi unbedingt zu Ende lesen müssen. (...) Ein paar Dinge sollte man vielleicht vermeiden in der Zeit - etwa Pilzsuppe zu essen oder in alten Beziehungskisten zu kramen. Ansonsten leichte Kost, in der es flott und ohne Sperrmüll zur Sache geht, klar strukturierte Geschichten, die die geübte Hand verraten. Bei den meisten deutschen Kurzgeschichten-Wettbewerben dürfte sich Beate Baum wahrscheinlich nicht bewerben, denn dazu sind ihr Handwerk und ihr Sinn für klare Handlungsführung zu geübt."
Leipziger Internet Zeitung

"(...) Hinterlistige Rache, enttäuschte Liebe und tödliche Speisen prägen auch diese Geschichten, die gerade für Kirsten-Bertram- Freunde einen ganz eigenen Reiz ausüben, zeigen sie doch deren Autorin von einer ganz anderen Seite.Eine schöne Ergänzung zu den populären Romanen von Beate Baum und ein Muss für alle Fans."
Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten

"(...) Mit wenigen Sätzen schafft es die Autorin, den Leser vertraut zu machen mit der Stimmung in einem Weindorf der Ostschweiz, wo Nähe und soziale Kontrolle, Traditionsbewusstsein und innovativer Geschäftssinn aufeinanderprallen und einem Mord nach Winzerbauernart den Weg bereiten. Kulinarisches Handwerk, seine Fertigkeiten und Rezepturen sind in den Kurzgeschichten oft Mittel zur Tat. (...) Literarisches Neuland betritt Baum (...) in den vier Kurzgeschichten mit neuen Protagonisten. Sie nimmt die Leser mit in verschiedenste Milieus, die sie mit großer Beobachtungsgenauigkeit in knappen Szenen skizziert. (...) Wie viel Potenzial in ihren neuen Kurzgeschichten steckt, zeigt die letzte der zehn Stories mit dem Titel "Hen Night". Als einzige Debüt-Geschichte des Bandes, die noch nicht in einer Anthologie erschienen ist, ist sie die psychologisch abgründigste und literarisch anspruchsvollste, weil in eine raffinierte Rahmenhandlung verpackt. Zum Zuge kommt hier die Kompetenz der Autorin als Reisejournalistin. Sie nimmt uns mit in einen verträumten Ort und macht uns Appetit auf mehr Geschichten an geheimnisvollen, fremden Orten."
Freies Wort

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